
wunderthätige Unterröckchen
by Alexander Zaunkönig
- Genres: Erotica
- Languages: German
- Provider: Librivox
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- Rating:
Vollständiger Titel: "Das wunderthätige Unterröckchen. Eine Sage. Nebst zwei nagelneuen Originalbriefen des Berggeists Rübezahl" herausgegeben von Alexander Zaunkönig.
Mit einer gehörigen Portion Ironie und eingehüllt in eine unaufdringliche Frivolität erzählt der anonyme Autor eine abwechslungsreiche Sage über das (raub-)ritterliche Leben im schlesisch/böhmischen Riesengebirge. Lustige und überraschende Wendungen der Handlung sind an der Tagesordnung.
Die nicht immer ganz eindeutigen Kapitelüberschriften sind oftmals erst „im zweiten Anlauf“ zu verstehen.
In verschiedenen Fußnoten werden Bezüge zu historischen Sachverhalten hergestellt.
Die antiquierte Sprache mit ihrer eigenwilligen Syntax und Grammatik erhöht den Reiz dieses Büchleins.
Eine zentrale Rolle in der gesamten Handlung spielt der „riesengebürgische“ Berggeist Rübezahl, über dessen Charakter der Autor mit viel Phantasie und Augenzwinkern zu fabulieren weiß.
Der fiktive Briefwechsel zwischen dem Autor und dem „Geist“ lässt Herrn „Zaunkönig“ dabei zur Hochform auflaufen. (Zusammenfassung von Friedrich)
Chapters
Sechstes Kapitel - Worin eine Eigenschaft des Röckchens an den Tag kommt, die ihm zu keiner Empfehlung gereichen wird
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Zehntes Kapitel - Welches unter andern vom Schein-Schlafe spricht, und die Augen des Lesers vielleicht zu einem wirklichen veranlassen wird
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Eilftes Kapitel - Das hoffentlich mit all seinem Lärmen den Leser nicht aus der Ruhe stören wird, worin ihn das vorige wiegte
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Zwölftes Kapitel - Woran man sehen kann, daß Klärchens Heroismus nicht weit her ist
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Dreizehntes Kapitel - Worin ich zwei Ritter in eine philosophische Untersuchung gerathen lasse
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Fünfzehntes Kapitel - Mit welchem die Geschichte anfängt wunderbarer, wenn auch nicht bewundernswürdiger zu werden
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Achtzehntes Kapitel - Dem der Leser eine Überschrift nach eignem Gefallen geben mag
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Ein und zwanzigstes Kapitel - Worin unter andern von einer Prachtausgabe – aber nicht dieses Mährchens – die Rede ist
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Drei und zwanzigstes Kapitel - Dessen Trockenheit vielleicht durch wäßrige Theile – gemildert wird
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Fünf und zwanzigstes Kapitel - Worin eine Hypothese gewagt wird, die sich von vielen ihrer Schwestern wenigstens durch ein bescheidenes v i e l l e i c h t auszeichnet
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Sieben und zwanzigstes Kapitel - Worin ein Geist erscheint, vor dem ich mich nicht fürchten würde
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Zwei und dreißigstes Kapitel - Worin der beste Stuzer, der im ganzen Buche vorkommt, zum ersten Male auftritt
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Fünf und dreißigstes Kapitel - Dessen Trauben ich mir für meinen künftigen Weinberg ausbitten möchte
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Sechs und dreißigstes Kapitel - Worin Vögel auffliegen, wie ich sie für mein künftiges Ritterguth wünsche, wenn es die hohe Jagd haben sollte
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Sieben und dreißigstes Kapitel - So geht‘s, wenn man seinen Neigungen die Zügel läßt
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Acht und dreißigstes Kapitel - Worin zum Troste meiner Leserinnen wieder einmal ein hübscher Jüngling auftritt
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Neun und dreißigstes Kapitel - Welches Sachen enthält, die wir uns vielleicht eingebildet haben
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Vierzigstes Kapitel - Worin gezeigt wird, daß ein Schriftsteller vor Andern etwas voraus habe
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Vier und vierzigstes Kapitel - Das einen Mann aufstellt, der weniger gemein handelt, als er spricht
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Fünf und vierzigstes Kapitel - Worin das letzte der Anfang wichtiger historischer Notizen ist
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Acht und vierzigstes Kapitel - Das sich mit der Anzeige des schlechten Gehalts seiner Oraisons fünebres schließt
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Funfzigstes Kapitel - Welches in einer Note die Gewissenhaftigkeit des Herausgebers beurkundet
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Drei und funfzigstes Kapitel - Der Himmel ist gar trübe, es scheint nicht Mond noch Stern
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Sechs und funfzigstes Kapitel - Worin die Frömmigkeit eines Betrugs, aber freilich etwas spät, an den Tag kommt
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Acht und funfzigstes Kapitel - In dem ich, zur Ergözung der Liebhaber von Rittergeschichten, Schwerter klirren lasse
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Sechszigstes Kapitel - Dessen Eingang meinen Unwillen über das strafbare Betragen der letzten Kapitel zu erkennen giebt
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Ein und sechszigstes Kapitel - Eine Erkennungsszene nebst einer sehr kurz abgefertigten Episode
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Zwei und sechszigstes Kapitel - Worin sogar schon des Doktors Lutherz zu Meißen gedacht wird
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Drei und sechszigstes Kapitel - Welches nicht übel zu nehmen bittet, daß sein Turnier nicht weitläufiger beschrieben ist
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Vier und sechszigstes Kapitel - Worin des Ritters aus der Ferne wieder gedacht wird
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Sieben und sechszigstes Kapitel - Welches eine Abhandlung enthält, der manches Journal die Aufnahme versagen würde
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Drei und siebzigstes Kapitel - Dessen Anstalten und Projekte vielleicht Beherzigung verdienen
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Vier und siebzigstes Kapitel - Welches das Publikum am Ende noch um eine ansehnliche Parthie Freudentränen betrügt
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Fünf und siebzigstes Kapitel - In welchem den Hochzeitsgästen ein sonderbarer Streich arriviert
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Sieben und siebzigstes Kapitel - Worin, vielleicht der Gewohnheit zu Liebe, ein mächtiger Bösewicht dargestellt wird und das heimliche Gericht, aber leider! Nur im Hintergrunde erscheint
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Ein und achtzigstes Kapitel - Worin Margarethe durch etwas Alltägliches ihren brillanten Verstand beweißt
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Zwei und achtzigstes Kapitel - Welches ein ziemlich unnatürliches Projekt aufstellt
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Drei und achtzigstes Kapitel - Worin von der Ausführung des Projekts Nachricht zu finden ist
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Fünf und achtzigstes Kapitel - Rübezahl verspricht eine Erzählung ohne Abschweifungen
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Acht und achtzigstes Kapitel - In welchem ein Trank vorkommt, der nicht mehr zu haben ist
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Neun und achtzigstes Kapitel - Welches eben so gut das letzte hätte genannt werden können
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